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Die fünf besten Dehnübungen

 

 

Mit dem Körper des Menschen verhält es sich ähnlich wie mit einer technischen Maschine, beispielsweise mit einem Auto. Dieses muss regelmäßig gewartet werden, um dauerhaft einsatzbereit zu sein. Tut man dies nicht, treten über kurz oder lang Probleme auf, die zum Teil schwerwiegende Folgen mit sich bringen können. Dieser Sachverhalt lässt sich ähnlich auf den Körper übertragen. Das Dehnen des Bewegungsapparates sorgt für eine stärkere und bessere Durchblutung der benannten Bereiche. Wird ein Bereich gut durchblutet, können auch ausreichend Nährstoffe in die besagten Regionen fließen. 

 

Das Dehnen im Allgemeinen wird also unter anderem eingesetzt, um Verletzungen zu verhindern. Besonders vor oder auch nach dem Sport bieten sich ausgiebige Dehneinheiten an, um Sehnen, Bänder und Muskulatur geschmeidig zu halten. Tatsächlich verhält es sich so, dass sich dieser Bereich durchaus positiv auf die körpereigene Fitness auswirkt. Ist der Körper ausreichend gedehnt und demzufolge gut durchblutet, wird er leistungsfähiger sein und eine höhere Qualität abrufen können.  

 

Grundlegend sollten sich sportliche Aktivitäten in unterschiedliche Bereiche aufgliedern. Der erste Bereich beinhaltet das sogenannte "Warm machen". Hierbei empfiehlt es sich, für etwa 10-15 Minuten die körpereigene Pulsfrequenz so zu erhöhen, dass der Blutfluss merkbar angeregt wird. Hierauf folgt der Bereich des Dehnens, um alle Komponenten des Bewegungsapparates auf die kommenden Belastungen vorzubereiten.Der dritte Bereich stellt die sportliche Aktivität dar.

 

Im Folgenden findest du fünf Möglichkeiten, den Körper vollständig zu dehnen:

 

Nr.1 - Rückendehnung

Lege dich zunächst bauchseitig auf einen weichen Untergrund (Isomatte oder etwas Vergleichbares), drücke dich in den Stütz und lass den unteren Bereich des Rückens durchhängen, während deine Beine lang nach hinten ausgestreckt sind. Halte den Kopf in die Höhe und halte diese Position für 20-30 Sekunden bei. Diese Übung entlastet  deine Wirbelsäule und dehnt den Rückenstrecker. Sie eignet sich besonders gut für Personen, die in Ihrem Alltag lange sitzen müssen.

 

Nr.2 - Hüftdehnung

Die Hüfte ist das verbindene Glied zwischen Rumpf und Unterkörper. Setze dich zunächst auf den Boden, bringe ein Bein nach vorn und winkel es in einem 90°-Winkel vor dich an. Das andere Bein so gut es geht nach hinten durch strecken und behalte diese Position für 30-40 Sekunden bei. Diese Übung eignet sich hervorragend, um Leute mit Rückenproblemen zu behandeln und wärmt zudem die Muskulatur nachhaltig auf.

 

Nr.3 - Oberschenkeldehnung

Ein altbewährter Klassiker unter den Dehnübungen. Stelle dichgerade hin, winkel ein Bein nach hinten an und halte es dort mithilfe deiner Hand in Gesäßhöhe. Halte Sie diese Position für 20-30 Sekunden pro Bein. Diese Übung sorgt für eine effektive Dehnung im gesamten Oberschenkelbereich.

 

Nr.4 - Beinbeugedehnung

Stelle dich zunächst aufrecht hin. Strecke nun deine Beine durch und bewege  den Oberkörper, speziell deine ausgestreckten Arme langsam in Richtung deiner Füße. Behalte diese Position für 20-30 Sekunden bei. Die Ausführung hat eine intensive Streckung deines Beinbeugers zur Folge und sorgt für eine starke Durchblutung des besagten Bereiches.

 

Nr.5 - Wadendehnung

Für diese Übung empfiehlt es sich, eine Wand zur Hilfe zu nehmen. Stelle dich vor die Wand, führe einen Stemmschritt aus und pressen mithilfe deiner Hände gegen die Wand. Der nach hinten ausgerichtete Fuß erfährt durch diese Bewegung eine starke Dehnung im Wadenbereich. Nach 20-30 Sekunden wechsle das Bein.

 

Grundsätzlich gilt es, alle Übungen langsam und kontrolliert auszuführen. Schnelle und ruckartige Bewegungen führen in aller Regel zu einer Überdehnung und demzufolge zu einer Überbelastung des jeweiligen Bereiches. Anstatt der vorgestellten Dehnübungen bietet sich auch Pilates oder Yoga an. Wenn du dich Regelmäßig dehnst wirst du aber merken, dass du dich beweglicher und fitter fühlst und zudem weniger Verspannungs- und Gelenkschmerzen hast.

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